ACRYLBILDER

 

Die Acrylbilder von Kathrin Leinfelder sind sehr ausdrucksstark. Nicht nur in den teilweise recht großformatigen Bildern, auch im Kleinformat kommt ihre berufliche Tätigkeit als Malerin und Landschaftsgärtnerin eindrucksvoll zum Ausdruck. So verarbeitet sie auch ihren gärtnerischen Alltag in ihren Motiven.

 

Auch bei der Betrachtung aus der Perspektive hat man den Eindruck, man sitze inmitten einer Flora. Kathrin Leinfelder spricht von Käferperspektive.

 

Die Bilder sind sehr farbintensiv und haben dadurch je nach Lichteinwirkung ihre ganz bestimmte Lebendigkeit. Es sind fröhliche Bilder, sie wirken nie langweilig. Viele Besitzer ihrer Werke sagen, dass sie sich täglich des Anblicks nicht satt sehen können.

 

So kann man auch immer wieder neues in ihren Bildern entdecken.

Manchmal werden oft erst durch ganz genaues Hinschauen Dinge sichtbar. Sei es, dass plötzlich hinter der Flora ein Radlader, ein Hirsch oder ein Gebäude sichtbar werden. Dazu gehört, dass sie gelegentlich auch mit Spaghetti oder Reisnudeln arbeitet oder gar in Bilder mit Fäden genäht hat.

 

Das liegt im Wesen der Künstlerin, die, wie sie sagt, schon von klein an bei Naturbetrachtungen die Aufmerksamkeit gerne den scheinbar nebensächlichen Dingen schenkte und sich sehr über „Kleinigkeiten“ freuen kann. Mit Muse kann sie sich am Betrachten der Natur und deren Anordnungen, Formen und Farbkompositionen schon immer stundenlang verweilen. Dies nimmt sie in ihr Inneres auf und bringt es dann, ohne es zu wollen, auf die Leinwand.

 

Viele Betrachter der Ausstellungen Kathrin Leinfelders sagen, dass sie durch das Betrachten der Bilder Kraft tanken und den Aufenthalt in den Ausstellungsräumen sehr genießen.

 

Die Kreativität fließt bei Kathrin Leinfelder immer. Sobald sie das Atelier betritt, kann sie schon loslegen. Es sprudelt aus ihr heraus. Deshalb schuf sie auch schon so viele Werke, oft malt sie an mehreren Bildern gleichzeitig.

 

An Ideen mangelt es ihr nie. Sie sagt, dass ihr Leben gar nicht ausreiche für so viele Ideen, die sie noch im Kopf hat, um das alles zu verwirklichen,

Langeweile kannte Kathrin Leinfelder noch nie. Vielleicht haben ihre Werke deshalb keine Schwere und strahlen so viel Leichtigkeit aus.

 

 

 

 

BETONSKULPTUREN

 

Diese Zeit liegt am weitesten zurück. Bei ihren Betonskulpturen war es ihr wichtig Freude, Witz und Heiterkeit zu transportieren, die sie auch schon bei der Herstellung empfand.

Einige Skulpturen stehen heute noch in der Staudengärtnerei Hügin in Freiburg.

 

 

 

 

DIE „BEWEGTEN BILDER“

 

Die „bewegten Bilder“ Kathrin Leinfelders muss man anpusten, dann fangen sie an, sich zu drehen. Von ihnen geht ein ganz spezieller Zauber aus.

 

Bei der Erschaffung dieser Werke war Kathrin Leinfelder selbst sehr bewegt. Ihre Gedanken waren viel am Tüfteln.

Die Faszination des Drehens und die Funktion der Achse ließ sie oft gedanklich nicht los und sie schufaus allen nur erdenklichen Materialien, Abfällen und Alltagsgegenständen in Verbindung mit Farbe diese wunderbaren Kunstwerke.

Noch heute warten viele gesammelte Materialien auf ihren „Drehmoment“

Wir dürfen noch gespannt sein.

 

 

 

 

GARTENGESTALTUNG

 

Natürlich hat Kathrin Leinfelder als Landschaftsgärtnerin in vielen Gärten in Freiburg und Umgebung und auch in Basel ihre kreative Note hinterlassen. Sie liebt diese Tätigkeit, gärtnert und gestaltet mit viel Leidenschaft.

 

ACRYLBILDER

 

Die Acrylbilder von Kathrin Leinfelder sind sehr ausdrucksstark. Nicht nur in den teilweise recht großformatigen Bildern, auch im Kleinformat kommt ihre berufliche Tätigkeit als Malerin und Landschaftsgärtnerin eindrucksvoll zum Ausdruck. So verarbeitet sie auch ihren gärtnerischen Alltag in ihren Motiven.

 

Auch bei der Betrachtung aus der Perspektive hat man den Eindruck, man sitze inmitten einer Flora. Kathrin Leinfelder spricht von Käferperspektive.

 

Die Bilder sind sehr farbintensiv und haben dadurch je nach Lichteinwirkung ihre ganz bestimmte Lebendigkeit. Es sind fröhliche Bilder, sie wirken nie langweilig. Viele Besitzer ihrer Werke sagen, dass sie sich täglich des Anblicks nicht satt sehen können.

 

So kann man auch immer wieder neues in ihren Bildern entdecken.

Manchmal werden oft erst durch ganz genaues Hinschauen Dinge sichtbar. Sei es, dass plötzlich hinter der Flora ein Radlader, ein Hirsch oder ein Gebäude sichtbar werden. Dazu gehört, dass sie gelegentlich auch mit Spaghetti oder Reisnudeln arbeitet oder gar in Bilder mit Fäden genäht hat.

 

Das liegt im Wesen der Künstlerin, die, wie sie sagt, schon von klein an bei Naturbetrachtungen die Aufmerksamkeit gerne den scheinbar nebensächlichen Dingen schenkte und sich sehr über „Kleinigkeiten“ freuen kann. Mit Muse kann sie sich am Betrachten der Natur und deren Anordnungen, Formen und Farbkompositionen schon immer stundenlang verweilen. Dies nimmt sie in ihr Inneres auf und bringt es dann, ohne es zu wollen, auf die Leinwand.

 

Viele Betrachter der Ausstellungen Kathrin Leinfelders sagen, dass sie durch das Betrachten der Bilder Kraft tanken und den Aufenthalt in den Ausstellungsräumen sehr genießen.

 

Die Kreativität fließt bei Kathrin Leinfelder immer. Sobald sie das Atelier betritt, kann sie schon loslegen. Es sprudelt aus ihr heraus. Deshalb schuf sie auch schon so viele Werke, oft malt sie an mehreren Bildern gleichzeitig.

 

An Ideen mangelt es ihr nie. Sie sagt, dass ihr Leben gar nicht ausreiche für so viele Ideen, die sie noch im Kopf hat, um das alles zu verwirklichen,

Langeweile kannte Kathrin Leinfelder noch nie. Vielleicht haben ihre Werke deshalb keine Schwere und strahlen so viel Leichtigkeit aus.

 

 

 

 

BETONSKULPTUREN

 

Diese Zeit liegt am weitesten zurück. Bei ihren Betonskulpturen war es ihr wichtig Freude, Witz und Heiterkeit zu transportieren, die sie auch schon bei der Herstellung empfand.

Einige Skulpturen stehen heute noch in der Staudengärtnerei Hügin in Freiburg.

 

 

 

 

DIE „BEWEGTEN BILDER“

 

Die „bewegten Bilder“ Kathrin Leinfelders muss man anpusten, dann fangen sie an, sich zu drehen. Von ihnen geht ein ganz spezieller Zauber aus.

 

Bei der Erschaffung dieser Werke war Kathrin Leinfelder selbst sehr bewegt. Ihre Gedanken waren viel am Tüfteln.

Die Faszination des Drehens und die Funktion der Achse ließ sie oft gedanklich nicht los und sie schufaus allen nur erdenklichen Materialien, Abfällen und Alltagsgegenständen in Verbindung mit Farbe diese wunderbaren Kunstwerke.

Noch heute warten viele gesammelte Materialien auf ihren „Drehmoment“

Wir dürfen noch gespannt sein.

 

 

 

 

GARTENGESTALTUNG

 

Natürlich hat Kathrin Leinfelder als Landschaftsgärtnerin in vielen Gärten in Freiburg und Umgebung und auch in Basel ihre kreative Note hinterlassen. Sie liebt diese Tätigkeit, gärtnert und gestaltet mit viel Leidenschaft.